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Altersvorsorge für die Hosentasche: Die Vantikcard kommt

10/2020

Weil gesetzliche und bisherige private Rentenangebote nicht ausreichen, um im Alter finanziell unabhängig zu sein, braucht es ein zeitgemäßes Angebot: Mit der Vantikcard bringt das Fintech-Unternehmen Vantik die Altersvorsorge in die Hosentaschen der Generation Smartphone. 

Cashback für die Altersvorsorge

Die Vantikcard ist eine kostenlose Debitkarte, mit der bei jeder Zahlung – weltweit offline wie online – fürs Alter vorgesorgt werden kann: Automatisch fließt mit jeder Buchung ein Prozent Cashback in die Altersvorsorge. In wenigen Minuten kann die Vantikcard per Smartphone eingerichtet werden. Der Clou: Nutzer*innen brauchen dafür keine neues Konto, sondern können die Vantikcard ganz einfach mit einem bestehenden verknüpfen.

“Wir müssen Altersvorsorge ganz neu denken”, sagt Vantik-Gründer Til Klein. “Statt inzwischen wertlos gewordene Flugmeilen zu sammeln, kommt die Vantikcard mit einem wirklich sinnvollen Bonussystem.” Mit der Vantikcard wird der Einstieg in die Altersvorsorge ganz einfach und Sparen fürs Alter zur alltäglichen Gewohnheit.

Die Cashback-Beträge fließen direkt auf ein Altersvorsorgekonto bei Vantik, das mit dem Smartphone verwaltet werden kann. Nutzer*innen können darauf weiteres Geld einzahlen – ganz flexibel, einmalig oder regelmäßig. Das gesparte Vermögen wird dann automatisch weltweit und nachhaltig in ein diversifiziertes ETF-Portfolio angelegt. Durch einen in der Gestalt am Markt einmaligen, kollektiven Sicherheitspool sind die Einzahlungen vor Verlusten geschützt.

Frontalangriff auf die Lebensversicherung

Mit der Vantikcard wendet sich Vantik an die große Mehrheit von 85 Prozent der Deutschen, die nicht selbst aktiv investieren wollen, aber eine sichere Geldanlage suchen. Aus diesem Grund war die Kapitallebensversicherung bisher der Deutschen liebste Form der Altersvorsorge. 

Die Lebensversicherung ist aber in den letzten Jahren wegen hoher Kosten und niedriger Rendite zunehmend in Kritik geraten. Erst kürzlich hat die Allianz – immerhin Marktführer – auch noch die Abschaffung der vollen Beitragsgarantie angekündigt. “Mit dem Wegfall der vollen Beitragsgarantie verliert die Lebensversicherung ihre Daseinsberechtigung als Altersvorsorge”, kommentiert Vantik-Gründer Klein. “Vantik ist die einzig verbliebene Alternative zur Lebensversicherung, die gleichzeitig eine marktgerechte Rendite und die Sicherheit der Einzahlungen bietet.”


Warteliste ab sofort geöffnet

Bereits heute kann man mit Vantik ganz einfach digital fürs Alter vorsorgen. Aktuell können einige hundert Testkund*innen die Vantikcard schon nutzen. “Das Feedback unserer Kund*innen ist für uns sehr wichtig. Viele Finanzprodukte werden an den Bedürfnissen der Kund*innen vorbei entwickelt. Wir binden unsere Kund*innen intensiv in die Produktentwicklung ein”, sagt Til Klein. Vantik steht außerdem kurz vor dem Abschluss der Verhandlungen mit einem Kartenanbieter und wird diesen in Kürze bekannt geben.

Ab Anfang 2021 ist die Vantikcard dann für alle verfügbar und wird schrittweise ausgegeben. Wer möglichst schnell mit der Vantikcard für die Zukunft sparen will, kann sich bereits heute auf der Website von Vantik registrieren. 

Über Vantik:

Vantik hat sich zum Ziel gesetzt, Altersvorsorge neu zu denken. Auf dem Weg zur finanziellen Unabhängigkeit hilft Vantik dabei, nachhaltige Spargewohnheiten für die Altersvorsorge aufzubauen. Als digitale Altersvorsorge für das Smartphone, die sich ganz flexible an die jeweiligen Lebensumstände anpasst, ist Vantik der Gegenentwurf zur klassischen Lebensversicherung.

Kund*innen können einfach die Vantik-App (iOS | Android) herunterladen und das kostenloses Vorsorgekonto in wenigen Minuten eröffnen. Es gibt keine Mindestanlage und keine Vertragslaufzeit. Das Geld wird nachhaltig in ein weltweit diversifiziertes ETF-Portfolio angelegt. Durch einen kollektiven Sicherungspool sind die Einzahlungen zu Rentenbeginn zusätzlich vor Verlusten geschützt.

Das Anfang 2019 an den Markt gegangene Berliner Fintech-Unternehmen wurde vom ehemaligen BCG-Partner und UBS-Banker Til Klein gegründet. Finanziert wird das Startup unter anderem von Atlantic Labs, StS-Ventures und Seedcamp. Zudem sind namhafte Business Angels wie Maximilian Tayenthal, Co-Gründer von N26, oder Fintech-Vordenker André Bajorat in Vantik investiert.


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